Freitag, 14. Februar 2014
Tenschert-Bilder neu im Kulmerhaus , Hopfgarten, Brixental, Tirol
Fados - Lieder der Sehnsucht. Aktionswoche "Offener Himmel" Galerie im Kulmerhaus, Hopfgarten , Tirol
Fados - Lieder der Sehnsucht. Aktionswoche "Offener Himmel"
Wann? 11.10.2012 20:00 Uhr
Wo? Galerie im Kulmerhaus, 6361 Hopfgarten im Brixental
Pfarre Hopfgarten / Galerie im Kulmer Haus
11.10.2012 um 20.00 Uhr
„Saudade“ist das Schlüsselwort dieser portugiesischen volksnahen Musik, die seit ca. hundert Jahren professionellen Sängern vorbehalten ist. Die Lieder kreisen vor allem um ein Thema: „Sehnsucht“.
Sehnsucht – als ein wehmütiges Er-Innern von Orten, Menschen, gemeinsam Erlebtem.
Vielleicht sind diese Lieder deswegen so ansprechend, weil sie uns mit unserer tiefsten Sehnsucht nach Himmel, nach Ewigkeit, nach dem Wesentlichen
in Berührung bringen.
Susanne Schlögl, Gesang
Edith Niedermayr, Akkordeon
" Kunst aus Tirol"
"KUNST AUS TIROL"
Galerie im Kulmerhaus in Hopfgarten
Es werden Arbeiten von Michael Unterluggauer, Siegfried Goldberger, Engelbert Lap, Wilfried Kirschl, Paul Flora, Elmar Kopp, Max Biembacher, Helga Mühlmann und Josef Meng präsentiert.
Da die Ausstellung „ Alles Hopfgarten oder was“ sehr kurzzeitig angesetzt war, möchten wir all` jene die die Präsentation nicht sehen konnten, herzlich zu „ Kunst aus Tirol“ einladen. Wir haben die Ausstellung mit neuen Arbeiten von S. Goldberger, Holzschnitten des Künstlers Engelbert Lap, Radierungen von Paul Flora sowie Zeichnungen von W. Kirschl und Aquarellen von Josef Meng erweitert.
Kunst ist lebendig – und so sollte auch ihre Vermittlung sein. Wir freuen uns darauf, Sie in ungezwungener Atmosphäre mit den Arbeiten unserer Künstler vertraut zu machen.
Besuchen Sie uns dann, wenn Sie Muse und Zeit finden. Ob am Abend nach Büroschluss, oder am Wochenende – wir richten uns ganz nach Ihnen. Es erwartet Sie ein Maximum an persönlicher Beratung, perfektem Service und maßgeschneiderten Lösungen.
Rufen Sie uns einfach an und vereinbaren Sie mit uns Ihre persönliche Führung durch die Ausstellung „ Kunst aus Tirol“, Galerie im Kulmerhaus, Bräugassl 1 in Hopfgarten.
Die Ausstellung ist bis 31. März zu sehen.
peter.ainberger@a1.net, Tel. 0043 676 3724194
www.galerie-kulmerhaus.at
Eröffnung der L´itterale 2013 im Kulmerhaus, Hpfgarten im Brixental, Tirol
Eröffnung der L´itterale 2013 im Kulmerhaus
Kitzbühel, Pastell von Hilde Goldschmidt
Spuren jüdischer Kultur
ERÖFFNUNGSVERANSTALTUNG IM KULMERHAUS IN HOPFGARTEN
Sa 18.5.2013 – 19h im Kulmerhaus
Prof. Hilde Goldschmidt - Ausstellungseröffnung
Malerei und Graphiken der renommierten jüdischen Malerin (1897-1980),
Zur Künstlerin spricht Mag. Dorothee Spindler
Ort: Galerie im Kulmerhaus Hopfgarten
Sa 18.5.2013 – 20h im Kulmerhaus
Chuzpe, Schmus & Tacheles – jüdischer Abend: Literatur, Musik, Gesang
Eva Maria Gintsberg (Schauspielerin, Vorleserin, Sängerin),
Alexandra Pezzei (Gitarre), Michaeal Aigner (Klarinette)
Ort: Galerie im Kulmerhaus Hopfgarten
Eintritt: € 15
Die L’ITTERALE 2013 widmet sich jüdischer Literatur und Kunst, wobei uns besonders interessiert in wieweit jüdische Kunst und Kultur in unserer unmittelbaren Umgebung, sprich im Tiroler Unterland aktuell anzutreffen ist.
Auf der Suche nach Protagonisten sind wir schnell fündig geworden und präsentieren in Zusammenarbeit mit der Galerie im Kulmerhaus Hopfgarten eine Ausstellung der großartigen, jüdischen Malerin Hilde Goldschmidt. Kitzbühel war für drei Jahrzehnte ihre Wahlheimat, wo sie 1980 verstarb. Sie studierte bei Oskar Kokoschka und war zunächst expressionistisch geprägt. Später fand sie ihre eigene Formensprache in geometrischer Abstraktion, ohne jedoch das Gegenständliche ganz zu verlassen.
Zum Jüdischen Abend begeben wir uns dann in das Kellergewölbe des Kulmerhauses (auch bei sommerlichen Temperaturen bitte ein warme Jacke mitbringen!). Die Schauspielerin und Vorleserin Eva Maria Gintsberg wird uns zusammen mit Alexandra Pezzei (Gitarre) und Michael Aigner (Klarinette) jüdische Literatur und Musik und Gesang nahe bringen.
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Weiteres Programm L’ITTERALE 2013, jüdische Literatur und Kunst
17.5.2013 18h
Die Kunst des VorlesensWorkshop mit Eva Maria Gintsberg
Ort: Gasthaus Rössl, Beitrag: € 20 (TW-Mitglieder: € 17)
Anmeldung: 0650 88 72767 (Karin Adami)
Eva Maria Gintsberg bezaubert nicht nur ihr Publikum mit ihrer „Kunst des Vorlesens“ – sie gibt diese Kunst auch weiter. Beim gleichnamigen Workshop eröffnet sie den interessierten Teilnehmern die Geheimnisse dieses Metiers.
Zum Abschluss unseres Kulturreigens bieten wir wieder Literatur-in-3-Gängen. Den kulinarisch-literarische Abend widmen wir diesmal der berühmten „Tante Jolesch“. Hanns-Peter Adami kredenzt Geschichten und Texte von Friedrich Torberg und Paul Lanzinger (Gasthaus Rössl) das passende Menü dazu.
Mo 20.5.2013 – 19h Tante Jolesch - Literatur-in-3-Gängen – Lesung: Hanns-Peter Adami
Ort: Gasthaus Rössl, Itter-Mühltal, Beitrag: € 25 (inkl. Menü)
Anmeldung: 0664 73097016 (Maria Jäger)
Kurt Steinberg im Kulmerhaus, Hopfgarten, Brixental,Tirol
Naturkraft - Urkraft
Wann? 23.08.2013 19:30 Uhr
Wo? Galerie im Kulmerhaus, 6361 Hopfgarten im Brixental
IM KULMERHAUS IN HOPFGARTEN
Kurt Steinberg
NATURKRAFT - URKRAFT
Eröffnung am 23.August um 19.30 Uhr
Eröffnung durch LR Dr. Beate Palfrader und Bürgermeister Paul Sieberer
Kurt Steinberg
Geboren 1947 in Linz, Maler, Zeichner, Grafiker, Aktionist,
1976 -1977 Kunsthochschule Linz,
1979 Sommerakademie Salzburg, lebt und arbeitet in Linz.
Seit 1972 Teilnahme an diversen Symposien, Einzel und Kollektivausstellungen im In und Ausland.
Zahlreiche Auszeichnungen, darunter der Preis der Stadt Salzburg, der Kunstförderpreis und Arbeitsstipendien des Ministeriums für Kunst und Kultur.
Kurt Steinbergs variantenreichen und experimentierfreudigen Umgang mit den Materialien liegt aber ein allen unterschiedlichen Bildfindungen und Schaffungsprozessen gemeinsames Wollen zugrunde: Der Schöpfung im Sinne ihrer steten Wandlung, ihrer Bewegung, ihrer Veränderung, ihrer Stofflichkeit und gleichzeitigen Immaterialität in transzendentem Sinn Ausdruck zu verleihen.
Die inhaltlichen Pole liegen dabei zwischen der Zeitlosigkeit des Ewigen und der zeitbedingten Transformation des Momentanen.
Die aus der Natur gewonnenen Materialen – entstanden aus der unablässigen Arbeit der vier Elemente, von Feuer, Wasser, Luft und Erde – bilden dabei für Kurt Steinberg den zwingenden Ausgangspunkt seiner künstlerischen Arbeit, in der er sich nicht scheut, aus den Anregungen der Kunst unseres Jahrhunderts zu schöpfen, um damit seine individuelle, flexible und offene Arbeitsweise zu bereichern und innerhalb seines Wollens stets neue Wagnisse und Experimente einzugehen.
Walter Meissl im Kulmerhaus in Hopfgarten
walter meissl im Kulmerhaus
„köpfe sind geistgeschöpfe“skulpturen und bilder
Galerie Im Kulmerhaus, Vernissage am 26. September um 19.30 Uhr,
Eröffnung durch BM Paul Sieberer, zum Künstler spricht : Alois Schild / Bildhauer
Dauer der Ausstellung : vom 26.9. – 20.10. jeweils Fr. und Sa. von 16 -18 Uhr
weitere Infos unter : www.art-box.at, peter.ainberger@a1.net, 0043 676 3724194,
Der Tiroler Künstler, geb. in Wörgl (1956) lebt und arbeitet in Wien. Der Bildhauer und studierte Philosoph macht formale Anleihen in der Antike und in der afrikanischen Kunst, findet aber durch Verfemdung, Verformungen und einer speziellen Textur zu einer ganz eigenen Sprache.
Walter Meissels Formenrepertoire speist sich aus vielen Quellen. Manches glaubt man bereits gesehen zu haben; beim zweiten Blick aber macht sich die individuelle Handschrift des klassisch ausgebildeten Bildhauers bemerkbar, der in seinen Gesichtern ganze Seelenlandschaften aufschimmern lässt.
Textauszug von Hanna Styrie, Köln.
Seine letzten Ausstellungen :
2010 - teilnahme fele-fele, halbe-halbe, kunsthalle szombathely, ungarn
- "unreine haut" in der stadtgalerie andechs, innsbruck
2012 - „köpfe“ kunstforum troadkastn, kramsach
- „kunst=abfall“, galerie artdepot, innsbruck
2013 - „figurale arbeiten“ gemeinsam m. m. meissl; schloß altenhain, trebsen
leipzig; deutschland
- - köpfe und körper“, CCAA galerie köln, deutschland
Prof. Rudolf Millonig im Kulmerhaus in Hopfgarten
Dezember 2013
Prof. Rudolf Millonig im Kulmerhaus in Hopfgarten
Prof. Rudolf Millonig im Kulmerhaus in Hopfgarten
Galerie im Kulmerhaus, Bräugassl 1, 6361 Hopfgarten-Markt
Hopfgarten-Markt: Galerie im Kulmerhaus |
Weihnachtsausstellung im Kulmerhaus
im Rahmen der Kunstweihnacht präsentieren wir
Prof. Rudolf Millonig
„Querschnitt seines Schaffens“
Vernissage und Eröffnung der Kunstweihnacht
am 1. Dezember um 15.00 Uhr,
in der Galerie im Kulmerhaus, Bräugassl 1, 6361 Hopfgarten
Eröffnung : BM Paul Sieberer,
zum Künstler spricht : Monsignore Cons. Helmut Gatterer,
unter dem Ehrenschutz von Landtagspräsident DDr. Herwig van Staa
Dauer der Ausstellung : 1. Dezember – 22. Dezember, jeweils Fr. und Sa.von 16 -18 Uhr,
und Sonntag den 8.Dezember von 14 - 18 Uhr
Rudolf Millonig entstammt einer Haller Künstler - Familie und ist am 23. März 1927 in Hall in Tirol geboren. Er besuchte die Kunstgewerbeschule in Innsbruck und studierte dann an der Akademie für Bildende Kunst in Wien, Bildhauerei. Er ist seit 1950 als freischaffender Bildhauer in Innsbruck tätig.
... Rudolf Millonig kommt vom Thema her zur Form, konfrontiert den Beschauer mit einer Idee. Seine - fast möchte man sagen meditierenden - Holzplastiken interpretieren auch im Detail bewußt die ihnen zugrundeliegende Absicht. Hier sind ihm nicht nur aufrüttelnde, vielschichtige Aussagen gelungen, sondern auch formal beeindruckende Lösungen.
Bereits 1954 schuf Millonig in der Jesuiten-Kirche den bekannten Silber-Sarcophag des Hl. Pirminius. Seitdem befinden sich in mehr als 40 Kirchen Werke des Künstlers. Die bekanntesten sind in Maria Schmolln, OÖ, in der Pfarrkirche Hötting, Maria am Gestade, und Aldrans bei Innsbruck.
Ausstellungen fanden in Deutschland, Italien und der Schweiz statt und erweitern das Streuungsgebiet. Daneben befinden sich Werke auch in den USA, in Bolivien, Frankreich, Belgien und ebenso in Holland, Canada, und Schweden.
In der Galerie im Kulmerhaus in Hopfgarten zeigen wir Ihnen Querschnitt seines Schaffens, auch mit einigen größeren Arbeiten in Bronze und Holz.
Eine Auflistung öffentlicher Aufträge von 1970 – 2000 :
1970 Kreuzweg in Reutte
1972 Klosterkirche in Hall i.T.
1976 Dorfkrippe in Mutters
1977 3-m-Corpus in Lechaschau
1978 Int. Ausstellung in Chicago (USA)
1981 überlebensgroße Kreuzigungsgruppe
Naurù / Südpazifik
1982 Altarkreuz (2m), Heim am Hofgarten
1983 Krippe für den Landeshauptmann
1983 Krippe in Kühtai
1984 Friedhofs-Zentralkreuz (3m), Bronze, Collenberg (D)
1985 Nothburga-Brunnen, Jenbach
1985 Relief Kapelle Grillhof
1986 Bronzemadonna, Collenberg (D)
1987 Apokalyptische Madonna, Altar in Sateins
1987 Franziskus, Schöneck-Mils
1988 Bronzekreuz (2m), Sateins
1989 Hochaltar Pfarrkirche Hötting/Innsbruck
1990 Sakramentsaltar, Aldrans
1991 Seitenaltäre in Hötting
1992 Hochaltar Maria am Gestade, Innsbruck
1992 Gesamtkonzept St. Barbara Kirche in Marl (D)
1993 Wallfahrtskirche Maria Schmolln,
Hoch- und Seitenaltäre
1994 Entwürfe für die Kirchen Arnreith und Bürs
1995 Großrelief St. Martin, Collenberg (D)
1996 Petrus-Canisius Aluguss (2,5m), Lanersbach
1997 Ostertriptychon, Leiblfing
1998 Alu-Reliefs in Wohnanlage Hötting/Innsbruck
2000 Auferstehung (3m), Maria Schmoll
im Rahmen der Kunstweihnacht präsentieren wir
Prof. Rudolf Millonig
„Querschnitt seines Schaffens“
Vernissage und Eröffnung der Kunstweihnacht
am 1. Dezember um 15.00 Uhr,
in der Galerie im Kulmerhaus, Bräugassl 1, 6361 Hopfgarten
Eröffnung : BM Paul Sieberer,
zum Künstler spricht : Monsignore Cons. Helmut Gatterer,
unter dem Ehrenschutz von Landtagspräsident DDr. Herwig van Staa
Dauer der Ausstellung : 1. Dezember – 22. Dezember, jeweils Fr. und Sa.von 16 -18 Uhr,
und Sonntag den 8.Dezember von 14 - 18 Uhr
Rudolf Millonig entstammt einer Haller Künstler - Familie und ist am 23. März 1927 in Hall in Tirol geboren. Er besuchte die Kunstgewerbeschule in Innsbruck und studierte dann an der Akademie für Bildende Kunst in Wien, Bildhauerei. Er ist seit 1950 als freischaffender Bildhauer in Innsbruck tätig.
... Rudolf Millonig kommt vom Thema her zur Form, konfrontiert den Beschauer mit einer Idee. Seine - fast möchte man sagen meditierenden - Holzplastiken interpretieren auch im Detail bewußt die ihnen zugrundeliegende Absicht. Hier sind ihm nicht nur aufrüttelnde, vielschichtige Aussagen gelungen, sondern auch formal beeindruckende Lösungen.
Bereits 1954 schuf Millonig in der Jesuiten-Kirche den bekannten Silber-Sarcophag des Hl. Pirminius. Seitdem befinden sich in mehr als 40 Kirchen Werke des Künstlers. Die bekanntesten sind in Maria Schmolln, OÖ, in der Pfarrkirche Hötting, Maria am Gestade, und Aldrans bei Innsbruck.
Ausstellungen fanden in Deutschland, Italien und der Schweiz statt und erweitern das Streuungsgebiet. Daneben befinden sich Werke auch in den USA, in Bolivien, Frankreich, Belgien und ebenso in Holland, Canada, und Schweden.
In der Galerie im Kulmerhaus in Hopfgarten zeigen wir Ihnen Querschnitt seines Schaffens, auch mit einigen größeren Arbeiten in Bronze und Holz.
Eine Auflistung öffentlicher Aufträge von 1970 – 2000 :
1970 Kreuzweg in Reutte
1972 Klosterkirche in Hall i.T.
1976 Dorfkrippe in Mutters
1977 3-m-Corpus in Lechaschau
1978 Int. Ausstellung in Chicago (USA)
1981 überlebensgroße Kreuzigungsgruppe
Naurù / Südpazifik
1982 Altarkreuz (2m), Heim am Hofgarten
1983 Krippe für den Landeshauptmann
1983 Krippe in Kühtai
1984 Friedhofs-Zentralkreuz (3m), Bronze, Collenberg (D)
1985 Nothburga-Brunnen, Jenbach
1985 Relief Kapelle Grillhof
1986 Bronzemadonna, Collenberg (D)
1987 Apokalyptische Madonna, Altar in Sateins
1987 Franziskus, Schöneck-Mils
1988 Bronzekreuz (2m), Sateins
1989 Hochaltar Pfarrkirche Hötting/Innsbruck
1990 Sakramentsaltar, Aldrans
1991 Seitenaltäre in Hötting
1992 Hochaltar Maria am Gestade, Innsbruck
1992 Gesamtkonzept St. Barbara Kirche in Marl (D)
1993 Wallfahrtskirche Maria Schmolln,
Hoch- und Seitenaltäre
1994 Entwürfe für die Kirchen Arnreith und Bürs
1995 Großrelief St. Martin, Collenberg (D)
1996 Petrus-Canisius Aluguss (2,5m), Lanersbach
1997 Ostertriptychon, Leiblfing
1998 Alu-Reliefs in Wohnanlage Hötting/Innsbruck
2000 Auferstehung (3m), Maria Schmoll
Abonnieren
Posts (Atom)
